Rhein-Main-Donau Wasserstraße > Geschichte > Fossa Carolina

Die Vision einer Verbindung von Rhein und Donau hat schon Kaiser Karl IV. (Karl den Großen) fasziniert.

Im Jahr 793 wurde unter seiner Leitung versucht, einen „schiffbaren Graben“ (Kanal) zwischen Rezat und Altmühl zu bauen, um die Wasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzem Meer zu überwinden.

Am nördlichen Ortsrand von Graben sind noch heute Reste des Fossa Carolina erhalten, der sich ehemals in Richtung Weißenburg erstreckte. So zeugt die Fossa Carolina noch heute von den ersten Arbeiten zur Überwindung der europäischen Wasserscheide.

Fossa Carolina Graben – Blick nach Westen

Fossa Carolina Flussboot zur Zeit Karl IV

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