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Vertragsgrundlagen Main-Donau-Wasserstraße 1921 – 1976
  • Main-Donau-Staatsvertrag zwischen dem Deutschen Reich und Bayern vom 13.06.1921
  • Zusatzvertrag mit Baden vom 13.06.1921
  • Konzessionsvertrag mit der Rhein-Main-Donau AG vom 30.12.1921 betreffend Bau und Übergabe der Wasserstraße und Nutzung der Wasserkraft
  • Bauvertrag vom 28.12.1922. Die Rhein-Main-Donau AG erhält weitgehendes Planungsrecht und Bauherrnstatus
  • Ergänzungsvertrag vom 17.08.1925
  • Rhein-Main-Donau-Gesetz vom 11.05.1938. Das Deutsche Reich übernimmt den Weiterbau in eigener Regie. In Verbindung mit der
  • Durchführungsverordnung vom 26.07.1938 werden die Vorverträge aufgehoben
  • Zwischenvertrag der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes und Freistaat Bayern vom 09.09.1949.
    Die Rhein-Main-Donau AG tritt wieder in ihre vorherigen Rechte ein.
  • Finanzierungsvertrag vom 28.02.1966
  • Neuer Ausbauvertrag („Duisburger Vertrag“) vom 16.09.1966
  • Donaukanalisierungsvertrag vom 11.08.1976 betreffend Ausbau der deutschen Donau durch die Rhein-Main-Donau AG
  • Bereinigungsvertrag vom 11.08.1976, regelt noch offen gebliebene Konzessionsverpflichtungen; weitgehendes Planungsrecht und Bauherrnstatus
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